2020 war ein ganz besonderes Jahr, und ich bin bis heute noch fasziniert, dass ich es wirklich geschafft habe diese eine Reise durchzuziehen. Sie lief sicherlich nicht so wie ich mir das vorgestellt habe, aber im Endeffekt hatten wir großes Glück. Viele andere meiner Pläne für 2020 fielen komplett ins Wasser.

Reiseroute

Geplant wurde eigentlich eher kurzfristig da man nie wusste, ob man überhaupt einreisen darf oder nicht. Zuerst startete ich spontan nach Schweden zu meinem Freund. Der mich mit dem Mietauto in Stockholm abholte und wir einige Tage die Gegend um Stockholm erkundet haben. Nach einer Woche ging es dann für 3 ganze Wochen nach Spanien. Bis jeder dann wieder zurück ist, Alvaro nach Schweden ohne Quarantäne aber mit 36h anreise, und ich nach Österreich mit Einreisetest und allem drumherum.

Sehenswürdigkeiten

In Schweden:

  • Uppsala
  • Vaxholm
  • Solna
  • Västerås
  • Örebro
  • Vimmerby

In Spanien

  • Gijón
  • Picos de Europa
  • Oviedo

Begleitung

Mit meinem Freund.

Geschichte

Es war wie in eine andere Welt zu reisen als ich in Schweden aus dem Flieger stieg. Brav mit Maske saß ich am Flughafen und wartet auf meinen Freund und stellte fest, dass keiner mehr eine Maske trug. Es war so seltsam nach Monaten mit Maske. Wir reisten von einer Stadt in die nächste mit dem Auto bis wir in Vimmerby zuhause ankamen.

Unser Trip nach Spanien stand bis 5 Tage vor Abflug noch in den Sternen. Mit den ganzen Coronaregeln die ziemlich kurzfristig kamen, konnte man einfach nicht im Vorhinein planen. Die Reise nach Spanien dauerte ewig. Wir starteten um 5 Uhr in der früh in Vimmerby, und kamen erst am nächsten Tag um 7 Uhr in der früh in Gijon an nach einer Nacht im Bus. Und was in Schweden an Coronaregeln fehlte, gab es dann auch in Spanien gleich doppelt.

Während man bei uns nur in Innenräumen Maske trug, konnte man in Spanien nicht durch die Stadt gehen ohne Maske. Allerdings am Strand und am Berg oder beim Sporteln konnte man die Maske absetzen, und das war auch das, was wir hauptsächlich machten. Es ging so oft wie möglich auf den Berg und nach einer anstrengenden Tour noch schnell ans Meer zum Abkühlen, das geht einfach nur in Asturias.

Auch wenn die insgesamt 4 Wochen viel zu schnell vorbei waren bin ich dankbar, dass es überhaupt Möglich war, etwas was in dieser Corona-Zeit nicht gerade das selbstverständlichste ist.


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