Meine Gedanken zum Lockdown Nr. 4

Lesedauer 3 Minuten

Der Lockdown Nr. 4 ist gerade zu Ende gegangen. Ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass es erst der 4te war (irgendwer dreht da mit den Zahlen), aber anscheinend zählen Lockdown light und kurze Öffnungen zwischen zwei Lockdowns nicht mehr.

Und während ich den allerersten Lockdown bis heute noch verteidige, wird es langsam etwas lächerlich. In diesem 4ten Lockdown hab ich weniger Polizei als in “normalen” Phasen gesehen, mehr Leute auf den Straßen als davor. Und irgendwie ist die Luft heraußen aus den Lockdowns.

Die einzigen die wirklich noch darunter leiden sind die Wirtschaft. Hotellerie, Restaurants, Bars, Geschäfte, die noch immer keinen online Shop haben.

Aber was bei mir mit jedem neuen Lockdown ankommt ist folgendes Signal, und das unterscheidet die Lockdowns heute zu dem ersten großen: Bitte lasst alles, was euch Freude am Leben macht, und reduziert euer Leben auf Arbeiten und Schlafen. 

Arbeiten und Schlafen. Vielleicht noch ein bisschen Fernsehen, kochen, und Lebensmittel einkaufen gehen. Aber das war’s. Soziale Kontakte reduzieren, was unser Leben einfach ausmacht. Hobbys aufgeben, weil jetzt gerade ist nun mal wieder alles für 3 Wochen geschlossen. 

Und das ganze On-Off Spiel geht jetzt einfach schon 2 Jahre. Während es zwischendurch wieder gut aussieht, verliert man langsam das Vertrauen in eine Rückkehr zur Normalität.

 Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber in dieser Zeit habe ich Träume aufgegeben. Eigentlich hab ich diesen Blog gestartet als Vorbereitung auf unsere Weltreise. Wo ist dieser Traum von einer Weltreise heute? In den Hintergrund gerutscht da man das Gefühl bekommt reisen ist nicht mehr wirklich möglich. 

Und während ich mit fast 30 schon viel erlebt habe. Was ist mit der jüngeren Generation. Die genau jetzt ausbrechen sollte, auf reisen gehen sollte, sich mit freunden treffen sollte. Die Generation, die in der Schule sitzen sollte, um etwas zu lernen, und nicht wegen “Corona” einfach so mal durchkommt. 

Der Lockdown Nr. 4 ist gerade zu Ende gegangen. Ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass es erst der 4te war (irgendwer dreht da mit den Zahlen), aber anscheinend zählen Lockdown light und kurze Öffnungen zwischen zwei Lockdowns nicht mehr.

Und während ich den allerersten Lockdown bis heute noch verteidige, wird es langsam etwas lächerlich. In diesem 4ten Lockdown hab ich weniger Polizei als in “normalen” Phasen gesehen, mehr Leute auf den Straßen als davor. Und irgendwie ist die Luft heraußen aus den Lockdowns.

Die einzigen die wirklich noch darunter leiden sind die Wirtschaft. Hotellerie, Restaurants, Bars, Geschäfte, die noch immer keinen online Shop haben.

Aber was bei mir mit jedem neuen Lockdown ankommt ist folgendes Signal, und das unterscheidet die Lockdowns heute zu dem ersten großen: Bitte lasst alles, was euch Freude am Leben macht, und reduziert euer Leben auf Arbeiten und Schlafen. 

Arbeiten und Schlafen. Vielleicht noch ein bisschen Fernsehen, kochen, und Lebensmittel einkaufen gehen. Aber das war’s. Soziale Kontakte reduzieren, was unser Leben einfach ausmacht. Hobbys aufgeben, weil jetzt gerade ist nun mal wieder alles für 3 Wochen geschlossen. 

Und das ganze On-Off Spiel geht jetzt einfach schon 2 Jahre. Während es zwischendurch wieder gut aussieht, verliert man langsam das Vertrauen in eine Rückkehr zur Normalität.

 Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber in dieser Zeit habe ich Träume aufgegeben. Eigentlich hab ich diesen Blog gestartet als Vorbereitung auf unsere Weltreise. Wo ist dieser Traum von einer Weltreise heute? In den Hintergrund gerutscht da man das Gefühl bekommt reisen ist nicht mehr wirklich möglich. 

Und während ich mit fast 30 schon viel erlebt habe. Was ist mit der jüngeren Generation. Die genau jetzt ausbrechen sollte, auf reisen gehen sollte, sich mit freunden treffen sollte. Die Generation, die in der Schule sitzen sollte, um etwas zu lernen, und nicht wegen “Corona” einfach so mal durchkommt. 

Die Jahre bekommen wir nicht mehr zurück. Und wenn es am Anfang vielleicht nur ausgesehen hat als wäre es ein halbes Jahr, dann 1 Jahr, nun 2 Jahre. Was passiert, wenn das ganze 5 Jahre dauert? Oder gar noch länger. Vielleicht müssen wir anfangen, mit dem Virus zu leben. Den so wie es momentan aussieht, ist er gekommen um zu bleiben. Und ein On-Off Spiel für unser Leben ist keine dauerhafte Lösung.

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